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Das Fahrwerk besteht aus Strongal-Steckungsrohren von Petrausch Modellbau. Der Vorteil: Die Rohrdimensionen passen saugend ineinander und können so als Verstärkung (zwei Rohre verklebt) oder als Tauch- und Standrohre verwendet werden. Für die Frästeile (Achsbereich, Anschlüsse am Rumpf, etc.) durfte ich auf meinen Schwiegervater zurückgreifen.

 

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Die Vorflügel haben eine besondere Herausforderung dargestellt. Im Orginalplan vom VTH Verlag erfolgt der Antrieb über ein zentrales Servo im Rumpf mittels Torsions-Stangen. Das löst man im Zeitalter der erschwinglichen Hochleistungs-Servos heute anders, dachte ich mir. Die Vorflügel bestehen aus einem Sandwich aus CFK-Bändern und Holzrippen mit Styrofüllungen. Das untere CFK-Band habe ich direkt auf den Flügel laminiert, um eine 100%ig Passung zu erreichen. Auf einer Länge von rund 120cm sind sie an drei Punkten geführt und über ein zentrales Servo werden die Vorflügel aus- und eingefahren. (An der Original AN-2 macht das die Aerodynamik und Gummibänder, unglaublich, oder nicht!).

 

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Sep
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05.09.2018 19:00 - 22:00